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Mythen über Männer

Besser schlafen-Besser leben - Leseprobe

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"Mythen über Männer"

„Männer neigen zu Selbstüberschätzung.“
„Männer lassen sich alles aus der Nase ziehen.“
„Männer sind schlechte Beifahrer.“
„Männer können nicht so gut über Gefühle reden.“
„Echte Männer haben keine sexuellen Probleme.“
„Männer sind wehleidiger als Frauen.“

 

Wir können das auch anders sagen:
Männer sind arrogant, feige, Besserwisser, emotional behindert, permanent notgeil, und Memmen. 

Ja, auf mich trifft das alles zu.
Ich weiß vieles besser, schweige gerne mal, mein Auto und ich haben eine intensive Liebesbeziehung, kann fast immer und bin natürlich einfühlsam dabei und habe nur gute Laune, wenn ich gesund bin.

Willkommen im Krieg der Geschlechter.Olympia wurde auch erfunden, damit Krieg getarnt als Sport unter kontrollieren Bedingungen stattfinden kann. Was ist das Olympia der Männer und Frauen?
Wahrscheinlich das Bett.

Ehemalige Freunde von mir brauchten immer Streit und Gewalt, damit es anschließend im Bett so richtig Spass machte. Aggressiv aufgeilen um das anschließend zu entladen. Wie krank ist das denn?

Wie oft habe ich doch in den letzten Jahren gehört, wie Männer und Frauen sind. Dass Männer nur immer in eine Richtung denken (ich meine jetzt nicht nur Sex) und Frauen vieles gleichzeitig tun können.
Ich dachte mir immer dabei, was für ein Schwachsinn das ist.
Es gibt so viele Frauen, die männlicher als die meisten Männer sind und so viel Männer, die ihre weibliche Seite voll ausleben und ihre männliche unterdrücken.

Zum Ende meiner Pubertät und in meiner intellektuellen Phase habe ich nicht nur geschämt, dass ich ein Deutscher bin - wegen der Kollektivschuld an die ich damals noch glaubte, sondern auch Mann zu sein erzeugte eine Kollektivschuld.
Männer sind schlecht, gewalttätig, das Übel der Welt.

So habe ich meine weibliche Seite versucht auszuleben.
Soften weichen Sex („Schatz, wie hättest du es gerne und bin ich auch weich genug?“) weiche Worte, liebevoll, verständnisvoll, bin Krankenpfleger geworden, habe viele Nächte nachts von 3 bis um 5 Uhr morgens 15- 20 alte Menschen gewaschen und dann bei den ersten eigenen Kindern versucht, den Kindern die Liebe und Wärme zu geben, die ihre männliche durchtrainierte harte Mutter nicht geben konnte. Und ich habe es so bedauert, dass ich sie nicht auch noch stillen konnte. 
Die weibliche Freundin davor hatte ich irgendwann verlassen und mir eine männliche, dominante, harte, unweibliche und sogar männlich riechende Frau gesucht, um die Balance zu finden im Außen.

Später habe ich begriffen, dass viele Frauen die männliche Seite ausleben, weil es die Männer nicht mehr tun. Und die Frauen werden damit auch nicht glücklicher, sondern wütender.
Es fehlte einfach eine Männerbewegung die Männern hilft, Mann zu sein.

Schon bei meinen Eltern war die Geschlechterrolle vertauscht. Mein Vater war Philosoph, weiblich, weich, offen, liebevoll.   Meine Mutter männlich, beharrlich, aktiv, aber auch hart zu sich selbst und anderen.

Meine Mutter hätte auch Nonne werden können und hätte uns am liebsten einen Keuschheitsgürtel angelegt.  „Sex erst nach der Hochzeit.“ Diese Prägung war wohl auch ein Grund, warum ich sooft geheiratet habe im Leben. 

Dann kamen Frauen in mein Leben, die immer erklärten, wie minderwertig Männer doch sind, denn sie haben nur einen one-track-mind, Frauen jedoch können multitasken.

Dabei war die Realität genau das Gegenteil: Ich konnte 10 Sachen gleichzeitig machen und die Frauen waren damit überfordert.

Mittlerweile werde ich wütend, wenn ich dergleichen Unsinn zu Männern und Frauen zu hören bekomme.

Es geht doch gar nicht um Männer und Frauen, sondern um die männliche und weibliche Seite in jedem von uns.

(Das klingt wieder mal nach so einem typischen Übersetzungsfehler, der die Geschichte ändert.)

Und dazu kommt, das es die männliche Seite der Schöpfung ist, die verletzt und nicht fertig entwickelt ist. Und das wird mit Gewalt, Arroganz, und all den anderen Todsünden kompensiert.

Und es ist die männliche Seite in Männern und Frauen, von der ich rede.

Und das Wichtigste an alle Eltern: Gebt Jungen kein Tofu zu essen! Der ist voll mit Phytoestrogenen. Mit den Hormonen verweiblichen die Jungs und die Frauen müssen weiter die Männerrolle spielen und Deutschland wird weiter von einem Hosenanzug regiert.

 

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Ich bin Uwe Albrecht

Nichts weiter als ein Suchender nach dem Sinn des Lebens. So wie wir alle.
Wenn ich auf mein Leben bisher zurückschaue, erkenne ich den großen Sinn aller Erfahrungen und Lebensgeschichten.

Alles hatte seinen Sinn. Denn wenn es den nicht hätte, wäre es ja überhaupt sinnlos, dass ich überhaupt existiere.
(So hat es Burkhardt Heim gesagt.)

Es ist mir eine Freude, meine Suche, Gedanken, Zweifel, Erkenntnisse, Freuden und Lebensschritte hier mit euch zu teilen.

Ich stehe hier nackt vor euch, denn zu verbergen habe ich nichts.

 

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